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	<title>DEPONE Netzgestaltung</title>
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		<title>Gemeinsam arbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depone]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende letzten Jahres steht mein Schreibtisch an einer anderen Stelle. Kürzlich fiel mir auf, dass ich darüber noch gar nicht geschrieben hatte. Nun, da es schon zu spät erschien, stolperte ich über eine Illustration von Marc, die mir diese Notiz ermöglicht: Gemeinsam mit Marc, Denis, Martin und Mitch arbeite ich nun in einem schönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende letzten Jahres steht mein Schreibtisch an einer anderen Stelle. Kürzlich fiel mir auf, dass ich darüber noch gar nicht geschrieben hatte. Nun, da es schon zu spät erschien, stolperte ich über eine Illustration von <a href="http://schleudergefahr.wordpress.com/2012/05/15/danke/" title="Link zum entsprechenden Blogartikel von Marc Böttler" target="_blank">Marc</a>, die mir diese Notiz ermöglicht:  </p>
<p><img src="http://depone.danielehniss.de/wp-content/depone640marc.jpg" alt="Depone Portrait by Marc Böttler" title="Depone" width="460" height="445" class="alignnone size-full wp-image-415" /></p>
<p>Gemeinsam mit <a href="http://marcboettler.de" title="Link zum Portfolio von Marc Böttler" target="_blank">Marc</a>, <a href="http://denisholzmueller.de/" title="Link zur Webseite von Denis Holzmüller" target="_blank">Denis</a>, <a href="http://kwerfeldein.de" title="Link zum Foto-Magazin von Martin Gommel - kwerfeldein.de" target="_blank">Martin</a> und <a href="http://michaelgibis.com" title="Link zur Webseite von Michael Gibis" target="_blank">Mitch</a> arbeite ich nun in einem schönen Büro. Wir sind alle in dieser »Kreativbranche« und diesem »Internet« unterwegs. Ein Büro mit diesen netten Menschen zu teilen ist sehr gut, und bei einer Tasse Kaffee über die unterschiedlichen Projekte zu sprechen beflügelt. </p>
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		<title>The Shape of Design</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich damit begonnen das Buch »The Shape of Design« von Frank Chimero zu lesen. Worum es ihm in dem Buch geht, fasst er im Readmill-Blog zusammen: The Shape of Design is a book that investigates the influence of design on our lives, this world. It looks at design as a practice we all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/depone/7143143763/" title="The Shape of Design by depone, on Flickr"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8148/7143143763_046c8f98b0.jpg" width="460" height="207" alt="The Shape of Design"></a></p>
<p>Kürzlich habe ich damit begonnen das Buch <a href="http://www.shapeofdesignbook.com/" title="Link zur Webseite des Buches - shapeofdesignbook.com" target="_blank">»The Shape of Design«</a> von Frank Chimero zu lesen. Worum es ihm in dem Buch geht, fasst er im <a href="http://blog.readmill.com/post/22381798496/a-q-a-with-frank-chimero" title="Link zum Artikel im Readmill-Blog" target="_blank">Readmill-Blog</a> zusammen:</p>
<blockquote><p>The Shape of Design is a book that investigates the influence of design on our lives, this world. It looks at design as a practice we all use to shape our current conditions and envision better, future circumstances. If I had to be brief, I’d just say it’s a book about change.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://blog.readmill.com/post/22381798496/a-q-a-with-frank-chimero" title="Link zum Artikel im Readmill-Blog" target="_blank">blog.readmill.com &#8211; A Q&#038;A with Frank Chimero</a></small></p>
</blockquote>
<p>Da ich das Buch ebenfalls mit der Readmill-App auf dem iPad lese, könnt ihr bei Interesse die Stellen, die ich mir anstreiche <a href="http://readmill.com/depone/reads/the-shape-of-design" title="Link zu dem, was ich bei der Lektüre von »The Shape of Design« anstreiche - readmill.com " target="_blank">dort</a> nachsehen.  </p>
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		<title>Navigieren</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bewegst Du Dich auf einer Webseite? Diese Frage stellte ich mir eben, als ich für ein Projekt die Navigation verfeinerte. Es gibt ja, wie beispielsweise hier, diese Navigation zwischen den einzelnen Artikeln. In manchen Blogs ist diese auffälliger, in anderen tritt sie in den Hintergrund. Mich interessiert mal eben ein spontanes Bild der Leserinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie bewegst Du Dich auf einer Webseite?</strong> Diese Frage stellte ich mir eben, als ich für ein Projekt die Navigation verfeinerte. </p>
<p><img src="http://depone.danielehniss.de/wp-content/navi.jpg" alt="Artikelnavigation" title="Navigation" width="460" height="95" class="alignnone size-full wp-image-405" /></p>
<p>Es gibt ja, wie beispielsweise hier, diese Navigation zwischen den einzelnen Artikeln. In manchen Blogs ist diese auffälliger, in anderen tritt sie in den Hintergrund.</p>
<p>Mich interessiert mal eben ein spontanes Bild der Leserinnen und Leser dieses Artikels: <strong>Nutzt Du dieses Navigationsangebot?</strong> Und falls Du etwas ausführlicher schreiben willst, freue ich mich über weitere Ausführungen zu Deinen Navigationsgewohnheiten.</p>
<p>Besten Dank.</p>
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		<title>Nur geborgt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel »Euer Internet ist nur geborgt« schrieb Sascha Lobo eine sehr gute Kolumne auf Spiegel-Online. Darin vergleicht er die Nutzung von Social-Media-Diensten mit dem Betreiben eines eigenen Blogs. Während Dienste wie Facebook, Instagram, Twitter oder Posterous ohne Vorwarnung aufgekauft oder gar stillgelegt werden können, und ihre Dienste nur geborgt sind, bietet ein selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <a href="http://lies.es/1q" title="Link zur Kolumne von Sascha Lobo - »Euer Internet ist nur geborgt«" target="_blank">»Euer Internet ist nur geborgt«</a> schrieb Sascha Lobo eine sehr gute Kolumne auf Spiegel-Online. Darin vergleicht er die Nutzung von Social-Media-Diensten mit dem Betreiben eines eigenen Blogs.</p>
<p>Während Dienste wie Facebook, Instagram, Twitter oder Posterous ohne Vorwarnung aufgekauft oder gar stillgelegt werden können, und ihre Dienste nur geborgt sind, bietet ein selbst gehostetes Blog ein Mehr an Heimat. Die Nutzer entscheiden selbst wie lange und unter welchen Bedingungen sie es betreiben wollen.</p>
<blockquote><p>Eigentlich ist es eine Banalität und sollte gar nicht mehr erwähnt werden müssen: Daten auf sozialen Netzwerken müssen unter allen Umständen so behandelt werden, als könnten sie jederzeit verloren gehen. Denn sie können jederzeit verloren gehen. Trotzdem scheint die Welt likebegeistert anders zu handeln: All ihr digitales Schaffen findet im geborgten Internet statt. Social Media ist ohne Zweifel der aktuelle Stand des Internets. Vom Umbau des größten Internetunternehmens, Google, in ein doppelplusgutes Social Network mit angeschlossener Suche bis zum Börsengang von Facebook: das Netz atmet social. Aber wer auf seine digitale Freiheit Wert legt, für den bleibt &#8211; solange freie Social Networks wie Diaspora noch irrelevant sind &#8211; nur das schönste, aber anstrengendste Instrument für die soziale Vernetzung und das Teilen von Inhalten übrig: die selbst kontrollierte Website, also das Blog.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://lies.es/1q" title="Link zur Kolumne von Sascha Lobo - »Euer Internet ist nur geborgt«" target="_blank">Sascha Lobo, Euer Internet ist nur geborgt</a></small></p>
</blockquote>
<p>Dieses Plädoyer schließt meines Erachtens an die Gedanken an, auf die ich im <a href="http://depone.danielehniss.de/2012/04/09/hintergrundwissen/" title="Hintergrundwissen">letzten Eintrag</a> hingewiesen habe. Denn neben der Selbstbestimmung, die ein eigenes Blog mit sich bringt, wächst auch das Wissen darüber wie das Blog aufgebaut ist und was im Hintergrund abläuft.</p>
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		<title>Hintergrundwissen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 21:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben las ich einen sehr interessanten Artikel unter dem Titel &#8220;Why all our kids should be taught how to code&#8221; auf guardian.co.uk. Es handelt sich dabei um ein Plädoyer weshalb grundlegendes Wissen im Umgang mit Computern Eingang in Erziehung und Bildung finden sollten. The biggest justification for change is not economic but moral. It is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben las ich einen sehr interessanten Artikel unter dem Titel <a href="http://www.guardian.co.uk/education/2012/mar/31/why-kids-should-be-taught-code" target="_blank" title="Link zum Artikel auf guardian.co.uk" >&#8220;Why all our kids should be taught how to code&#8221; auf guardian.co.uk</a>. Es handelt sich dabei um ein Plädoyer weshalb grundlegendes Wissen im Umgang mit Computern Eingang in Erziehung und Bildung finden sollten. </p>
<blockquote><p>The biggest justification for change is not economic but moral. It is that if we don’t act now we will be short-changing our children. They live in a world that is shaped by physics, chemistry, biology and history, and so we – rightly – want them to understand these things. But their world will be also shaped and configured by networked computing and if they don’t have a deeper understanding of this stuff then they will effectively be intellectually crippled. They will grow up as passive consumers of closed devices and services, leading lives that are increasingly circumscribed by technologies created by elites working for huge corporations such as Google, Facebook and the like. We will, in effect, be breeding generations of hamsters for the glittering wheels of cages built by Mark Zuckerberg and his kind.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.guardian.co.uk/education/2012/mar/31/why-kids-should-be-taught-code" target="_blank" title="Link zum Artikel auf guardian.co.uk" >&#8220;Why all our kids should be taught how to code&#8221; &#8211; guardian.co.uk</a></small></p>
</blockquote>
<p>Am Abend eines Tages, an dem ein von mir sehr geschätzter Dienst &#8211; Instagram &#8211; von Facebook gekauft wurde zu lesen, führt den Gedanken für mich noch etwas weiter. Nicht nur im Umgang mit den Rechnern selbst, sondern auch bei den Aktivitäten in Netzwerken ist Hintergrundwissen nicht verkehrt, und das Verwalten der eigenen Daten &#8211; und seien es nur Schnappschüsse &#8211; auf eigenen Webservern der Auslieferung derselben an frisch gegründete Dienste vorzuziehen.</p>
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		<title>Zurück kommen</title>
		<link>http://depone.danielehniss.de/2012/04/04/zuruck-kommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildschirmfoto aus »Fish« von Robin Sloan Letzte Woche wurde immer wieder ein Essay Namens »Fish« auf Twitter erwähnt. Mein Interesse war geweckt und ich besuchte die Webseite von Robin, auf der ich herausfand, dass es sich bei dem Essay um eine App handelte. Kurz gesagt schreibt Robin darüber, dass wir uns im Internet sehr schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/depone/6897223794/" title="Love something on the Internet by depone, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7190/6897223794_2f34f5ae47.jpg" width="460" height="306" alt="Love something on the Internet"></a><br />
<small>Bildschirmfoto aus <a href="http://itunes.apple.com/de/app/fish-a-tap-essay/id510560804?mt=8&#038;ls=1" title="Link zu »Fish« im App-Store" target="_blank">»Fish« von Robin Sloan</a></small></p>
<p>Letzte Woche wurde immer wieder ein Essay Namens »Fish« auf Twitter erwähnt. Mein Interesse war geweckt und ich besuchte die <a href="http://www.robinsloan.com/fish/" title="Link zu robinsloan.com" target="_blank">Webseite von Robin</a>, auf der ich herausfand, dass es sich bei dem Essay um eine App handelte. </p>
<p>Kurz gesagt schreibt Robin darüber, dass wir uns im Internet sehr schnell bewegen. Wenn wir etwas finden das uns gefällt drücken wir das dadurch aus, dass wir den Link mit anderen Teilen. Sehr selten jedoch kehren wir zurück. Hier sieht er den unterschied zwischen einem »gefällt mir« <em>(like)</em> und »schätze ich sehr« <em>(love)</em>.</p>
<p>Den kurzen Essay habe ich mittlerweile dreimal gelesen, damit hat er es bei mir wohl geschafft über das bloße »gefällt mir« hinauszukommen. </p>
<p>Ich lese ihn mit ein paar Fragen im Kopf:</p>
<ul>
<li>Treffen seine Beobachtungen des schnelllebigen Internets zu?</li>
<li>Welche Faktoren motivieren BesucherInnen dazu zurück zu kommen?</li>
<li>Zu welchen Inhalten kehre ich des öfteren zurück?</li>
</ul>
<p>Zu diesen Fragen würden mich deine Gedanken sehr interessieren.</p>
<p>Eine allgemeine Anmerkung habe ich noch &#8211; und zwar stimme ich ihm in seinem Vergleich mit Büchern und Filmen nicht zu. Aus meiner Sicht gibt es sowohl im Internet wie auch im Umgang mit Büchern und Filmen die Tendenz einiges nur flüchtig zur Kenntnis zu nehmen, und andere Inhalte mehrmals aufzusuchen.</p>
<p>Falls du den App-Essay noch nicht gelesen hast, hier ist er: <a href="http://itunes.apple.com/de/app/fish-a-tap-essay/id510560804?mt=8&#038;ls=1" title="Link zu »Fish« im App-Store" target="_blank">»Fish« von Robin Sloan</a></p>
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		</item>
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		<title>Internetzugang</title>
		<link>http://depone.danielehniss.de/2012/03/17/internetzugang/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 18:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[Content Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Information Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Art, wie wir auf das Internet zugreifen ändert sich sehr stark. Bis vor Kurzem konnte noch davon ausgegangen werden, dass die Mehrzahl der Besucherinnen und Besucher einer Webseite an einem Computer saßen, und damit über eine bestimmte Verbindungsgeschwindigkeit und Rechenleistung verfügen. Im Zuge dessen wurden viele Webseiten für eine Ausgabe am Bildschirm des PC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Art, wie wir auf das Internet zugreifen ändert sich sehr stark. Bis vor Kurzem konnte noch davon ausgegangen werden, dass die Mehrzahl der Besucherinnen und Besucher einer Webseite an einem Computer saßen, und damit über eine bestimmte Verbindungsgeschwindigkeit und Rechenleistung verfügen. Im Zuge dessen wurden viele Webseiten für eine Ausgabe am Bildschirm des PC entworfen.</p>
<p>Die Zugriffszahlen verändern sich jedoch rapide. Was wir in den Straßen, Bahnen und Cafés sehen, nämlich dass Menschen ihre mobilen Endgeräte zur Hand nehmen, um schnell mal etwas nachzusehen oder länger zu surfen, ist dabei, den Zugriff  auf das Internet via feststehendem Rechner zu überholen.</p>
<p>Ist den Betreiberinnen und Betreibern von Webseiten daran gelegen, dass ihre Inhalte auch in Zukunft möglichst gut zu erreichen sind, können Webseiten nicht mehr wie vor Kurzem entwickelt werden, so wie beispielsweise diese hier, die dringend überarbeitet werden sollte.</p>
<p>Ein paar Gedankensplitter dazu:</p>
<p>Am Anfang jedes Entwicklungsprozesses einer Webseite, und dabei ist es unerheblich ob es sich um ein neues Angebot oder eine Überarbeitung handelt, sollte die Ausarbeitung einer Inhaltsstrategie stehen. Diese Strategie führt zu einer Gliederung der Inhalte.</p>
<p>Diese Gliederung stellt die Grundlage der angebotenen Elemente dar, und ergibt einen Rahmen zur Ausgestaltung und das Grundgerüst des Codes.</p>
<p>Das Screendesign verlässt nun den sicheren Hafen der festen Verhältnisse, und ereignet sich in einem dynamischen Entwicklungsprozess zwischen Browser und Grafikprogramm.</p>
<p>Ohne Frage müssen Webseiten schön sein und nach ästhetischen Grundprinzipien gestaltet werden. Die Gestaltung jedoch, darf dem Zugriff auf die Inhalte nicht im Wege stehen. Die Erkennungsmerkmale des Produkts und des Anbieters prägen das Erscheinungsbild der Webseite, und kommen gerade durch ihre Reduziertheit ideal zur Geltung.</p>
<p>In der Entwicklung der Webseite ist darauf zu achten, dass auf den unterschiedlichsten Ausgabegeräten das bestmögliche Ergebnis erzielt wird. In diesem Sinne ist &#8220;Responsive Webdesign&#8221; meiner Ansicht nach ein Schritt in die richtige Richtung. Auf der einen Seite schafft diese Herangehensweise eine einheitliche Linkstruktur, die den Zugriff durch unterschiedliche Geräte ohne Hindernisse ermöglicht. Auf der anderen Seite bietet sie uns die Möglichkeit der  unterschiedlichen Ausgestaltung, abhängig vom Ausgabegerät. Hierbei ist bewusst der Spagat zwischen den leistungsstarken Neugeräte und älteren oder schwächeren Geräten zu schaffen. </p>
<p>Zwei Artikel von A List Apart dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/for-a-future-friendly-web/" title="alistapart.com - For a Future Friendly Web" target="_blank" >For A Future Friendly Web von Brad Frost</a></li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/the-best-browser-is-the-one-you-have-with-you/" title="alistapart.com - The Best Browser Is The One You Have With You" target="_blank" >The Best Browser Is The One You Have With You von Stephanie Rieger</a></li>
</ul>
<p><small>Noch eine Randbemerkung, dieser Artikel wurde komplett im Zug auf einem iPhone geschrieben.</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herangehensweise</title>
		<link>http://depone.danielehniss.de/2012/03/01/responsive-webdesign-herangehensweise/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[»Wie geht man am Besten vor, wenn man eine Webseite entwickelt, die sich auf das jeweilige Ausgabegeräte anpasst?« Eine Frage, die ich mir immer wieder stelle, und die wir hier auch schon unterschiedlich beantwortet haben. In seinem Blogeintrag zum Responsive Summit beschreibt Josh Emerson sein Vorgehen. »I think theres a basic assumption that development follows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>»Wie geht man am Besten vor, wenn man eine Webseite entwickelt, die sich auf das jeweilige Ausgabegeräte anpasst?«</strong></p>
<p>Eine Frage, die ich mir immer wieder stelle, und die wir hier auch schon unterschiedlich beantwortet haben.</p>
<p>In seinem Blogeintrag zum <a href="http://responsivesummit.com/" title="Link zur Webseite des Responsive Summit" target="_blank">Responsive Summit</a> beschreibt <a href="http://joshemerson.co.uk/blog/responsive-process/" title="Link zu The Responsive Process auf joshemerson.co.uk" target="blank" >Josh Emerson sein Vorgehen</a>.</p>
<blockquote><p>»I think theres a basic assumption that development follows from design. A designer produces a mockup of the entire site in Fireworks and hands it over to the developer, who codes it up and turns it into a website. This process is not ideal for a static website which isn’t responsive. With responsive websites and dynamic content it just falls apart. Design and development must feed into one another and be given equal importance.«
<p><small>Quelle: <a href="http://joshemerson.co.uk/blog/responsive-process/" title="Link zu The Responsive Process auf joshemerson.co.uk" target="blank" >Josh Emerson &#8211; The Responsive Process</a></small></p>
</blockquote>
<p>Seine erste Annahme ist, dass bei einem Responsive-Webdesign-Projekt, das Screendesign nicht abgeschlossen werden sollte bevor das Markup geschrieben wird, sondern Designer und Fronten-Entwickler im Entstehungsprozess der Webseite zusammenarbeiten sollten.</p>
<blockquote><p>»I like the idea of asking the client to sort the content on a page into a hierarchy list, with those items which are most important appearing at the top of the list. It’s a simple task, one which any client could easily perform. This hierarchy list can become the DOM and in turn can inform the design. Knowing which items should have more presence will be hugely important on smaller screens where a certain degree of linearisation is bound to occur. On larger screens, important items could appear at the top center, with less important items floated either side. This simple start point may just take all the pain away from reflowing content as a site responds to available space.«</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://joshemerson.co.uk/blog/responsive-process/" title="Link zu The Responsive Process auf joshemerson.co.uk" target="blank" >Josh Emerson &#8211; The Responsive Process</a></small></p>
</blockquote>
<p>Als Grundlage für die oben angesprochene Zusammenarbeit eignet sich eine Liste des Kunden, in der die Inhalte und Elemente nach Gewichtung angeordnet sind. Aus dieser Liste ergibt sich die Struktur der Seite, welche wiederum im semantischen Markup ihren Ausdruck findet.</p>
<p>Dieses Vorgehen entspricht dem, was ich unter »Mobile First« verstehe. Josh spricht sich für eine stärkere Gewichtung der Informationsarchitektur gegenüber der Konzentration auf das kleinste Ausgabegerät aus. Die Konzentration auf die Informationsarchitektur erscheint mir gerade durch die »Mobile-First-Bewegung« an Bedeutung gewonnen zu haben.</p>
<p>Nach Josh Emerson steht am Anfang eines solchen Projektes die Konzeption der Webseite in deren Zentrum die Informationsarchitektur steht. Auf der Basis des semantischen Markups arbeiten dann Designer und Entwickler an der Ausgestaltung der Webseite. Bei dieser Art des Vorgehens stellt sich für mich die Frage, wann die Entwürfe den Kunden gezeigt werden sollten, und wie sich der Aufwand von Änderungswünschen auf das Budget niederschlägt.</p>
<p>Wird vom Designer ein statisches Screendesign für eine Webseite geliefert, die sich auf die Ausgabegeräte anpassen soll, verstehe ich dies als Gestaltungsleitfaden, und entwickle daraus die unterschiedlichen Ansichten.</p>
<p><strong>Welche Herangehensweise bevorzugt ihr?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Interview zu den Präfixen</title>
		<link>http://depone.danielehniss.de/2012/02/15/interview-zu-den-prafixen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum letzten Eintrag las ich eben ein sehr interessantes Interview von Eric Meyer mit Tantek Çelik auf A List Apart. Eric Meyer von A List Apart, selbst CSS-Genie und Fan von Browser-Präfixen, interviewt Tantek Çelik, Kopf der Abteilung für Webstandards bei Mozilla, zu den kontroversen Plänen von Mozilla das CSS-Präfix -webkit- zu unterstützen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum <a href="http://depone.danielehniss.de/2012/02/11/webstandards/" title="Link zum letzten Eintrag">letzten Eintrag</a> las ich eben ein <a href="http://www.alistapart.com/articles/the-vendor-prefix-predicament-alas-eric-meyer-interviews-tantek-celik/" target="_blank" title="Link zum Interview auf alistapart.com">sehr interessantes Interview von Eric Meyer mit Tantek Çelik auf A List Apart</a>. Eric Meyer von A List Apart, selbst CSS-Genie und Fan von Browser-Präfixen, interviewt Tantek Çelik, Kopf der Abteilung für Webstandards bei Mozilla, zu den kontroversen Plänen von Mozilla das CSS-Präfix <em>-webkit-</em> zu unterstützen. Es geht dabei vor Allem um die mobilen Umgebungen, in denen einige Seiten nur für WebKit-Browser optimiert wurden.</p>
<p><a href="http://www.alistapart.com/articles/the-vendor-prefix-predicament-alas-eric-meyer-interviews-tantek-celik/" target="_blank" title="Link zum Interview auf alistapart.com">Das Interview findet sich hier &#8230;</a></p>
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		<title>Webstandards</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche machte eine Meldung aus der CSS-Working-Group des W3C die Runde. Bei der letzten Sitzung dieser Arbeitsgruppe ging es offenbar um aktuelle Entwicklungen im Webdesign. Wie bereits im letzten Artikel angedeutet, sind noch nicht alle CSS3-Spezifikationen im Webstandards-Kanon, und werden daher noch nicht in allen Browsern standardmäßig unterstützt. Bevor eine solche Spezifikation standardmäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche machte eine Meldung aus der CSS-Working-Group des W3C die Runde. Bei der letzten Sitzung dieser Arbeitsgruppe ging es offenbar um aktuelle Entwicklungen im Webdesign. Wie bereits <a href="http://depone.danielehniss.de/2012/02/07/verantwortungsvoller-umgang-html5-css3-api/" title="Link zum vorherigen Artikel in diesem Blog">im letzten Artikel</a> angedeutet, sind noch nicht alle CSS3-Spezifikationen im Webstandards-Kanon, und werden daher noch nicht in allen Browsern standardmäßig unterstützt.</p>
<p>Bevor eine solche Spezifikation standardmäßig unterstützt wird, arbeiten die Browserentwickler mit eigenen Prefixen, die eine experimentelle Nutzung ermöglichen. Für alle, die gerne aktuelle Spezifikationen einsetzen wollen, gehören diese Prefixe zur täglichen Arbeit. Bisher war ich davon ausgegangen, dass es unter den Netzgestaltern üblich ist, die Prefixe möglichst breit einzusetzen, um das bestmögliche Ergebnis in den meisten Browsern zu erzielen. Die Meldung, von der Eingangs die Rede war, deutet jedoch in eine andere Richtung. Demnach werden, vor allem im mobilen Sektor, hauptsächlich Webkit-Browser (Safari und Chrome) unterstützt, und die anderen vernachlässigt. Dies führte wohl dazu, dass sich die Entwickler von Mozilla (Firefox) und Opera überlegen ebenfalls die Webkit-Prefixe zu unterstützen. Mich irritiert diese Meldung, da Mozilla und Opera über eigene Prefixe verfügen, die mit minimalem Aufwand ebenfalls unterstützt werden können, dasselbe gilt für Microsoft.</p>
<p>Mit <a href="http://blog.easy-designs.net/archives/2012/02/09/this-must-not-happen/" title="Link zum Blogeintrag von Aaron Gustafson">Aaron Gustafson</a> empfehle ich daher die andern Browser bewusst zu unterstützen, und deren Prefixe zu benutzen. Dadurch könnte man eine Einengung des Standards auf die Webkit-Welt verhindern, und einem ähnlichen Monopol wie damals beim IE6 den Wind aus den Segeln nehmen.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist es immer noch das Beste, wenn man die einzelnen Prefixe (-webkit-, -moz-, -o-, -ms-) nutzt und am Ende der Reihe die Spezifikation verwendet, wie sie voraussichtlich standardisiert wird, ohne Prefix.</p>
<p>Weitere Informationen dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.easy-designs.net/archives/2012/02/09/this-must-not-happen/" title="Link zum Blogeintrag von Aaron Gustafson">This Must Not Happen! von Aaron Gustafson</a></li>
<li><a href="http://news.cnet.com/8301-30685_3-57373764-264/w3c-co-chair-apple-google-power-causing-open-web-crisis/" title="Link zum Artikel auf news.cnet.com">W3C co-chair: Apple, Google power causing Open Web crisis auf CNET</a></li>
</ul>
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