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	<title>DEPONE Netzgestaltung &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>Das Internet ist kein Medium</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 11:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Titel dieses Eintrages wurde ich inspiriert durch den Artikel »Das Medium ist auch die kommerzielle Botschaft« von Andreas Göldi auf netzwertig.com Göldi nimmt in diesem Artikel einige Gedanken des Medienwissenschaftlers Marshall McLuhan auf und wendet sie auf einige Bereiche des Wandels an den die Medien momentan erleben. Er geht darin auf den Wandel ein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Titel dieses Eintrages wurde ich inspiriert durch den Artikel <a href="http://netzwertig.com/2009/07/30/medienwandel-das-medium-ist-auch-die-kommerzielle-botschaft/" title="netzwertig - medienwandel">»Das Medium ist auch die kommerzielle Botschaft«</a> von Andreas Göldi auf netzwertig.com</p>
<p>Göldi nimmt in diesem Artikel einige Gedanken des Medienwissenschaftlers Marshall McLuhan auf und wendet sie auf einige Bereiche des Wandels an den die Medien momentan erleben. Er geht darin auf den Wandel ein, den die Zeitungs- und Musikbranche erleben. Bevor ich die Lektüre des Artikels in seiner Gänze empfehle folgen hier zwei Zitate. Zunächst ein kurzer Abschnitt in dem er den Satz „Das Medium ist die Botschaft“ für den Kontext des Artikels definiert: </p>
<blockquote><p>Eine von McLuhans Kernthesen ist im knackigen Satz “Das Medium ist die Botschaft” zusammengefasst. Damit drückte McLuhan aus, dass die essentiellen Eigenschaften eines Mediums erheblich bestimmen, wie es von den Konsumenten wahrgenommen wird und damit auch, welche Inhalte darin funktionieren. Letztlich bestimmt das, welche Art von Denkprozessen und Emotionen durch ein Medium ausgelöst werden können, wie die Weltwahrnehmung der Konsumenten beeinflusst und damit langfristig die Gesellschaft verändert wird.</p></blockquote>
<p>Darauf folgen einige Ausführungen darüber wie sich der Umgang des Lesers mit Inhalten in Zeitungen und im Internet unterscheidet. Meiner Ansicht nach befindet sich der Kernsatz des Artikels im nun folgenden Abschnitt:</p>
<blockquote><p>Was sollen aber nun die Hersteller von Inhalten tun, wenn das Internet offensichtlich die Wertschätzung von Content so stark reduziert? Zunächst mal müssen sie verstehen, dass “das Internet” kein Medium ist, sondern eine Trägerinfrastruktur für verschiedenste Medien. Das Web funktioniert anders als iTunes und Twitter und Email. Jedes Teilmedium hat seine Charakteristiken, die entscheidend für kommerzielle Ausnutzung sein können. Traditionelle Medienunternehmen täten gut daran, bewusst Internet-basierte Medien zu fördern, die die Inhalte über die Interaktion priorisieren.</p></blockquote>
<p>Verstehen wir das Internet nicht als Medium an sich, sondern als Trägerinfrastruktur für verschiedene Medien, dann liegt es an uns zu wählen auf welche Weise unsere Botschaft am Besten beim Besucher unserer Webseite ankommt.  Die Webseite oder der verwendete Dienst wird daher nach seinen Charakteristiken entwickelt und ausgewählt, so dass eine Einheit zwischen Medium und Botschaft entsteht und auf diesem Wege meine Botschaft bei derjenigen und demjenigen ankommt, der nach mir, meinem Projekt oder meiner Firma sucht. Das ist keine neue Erkenntnis und dennoch eine, die es immer wieder neu zu bedenken gilt.</p>
<p>_<br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/07/30/medienwandel-das-medium-ist-auch-die-kommerzielle-botschaft/" title="netzwertig - medienwandel">»Das Medium ist auch die kommerzielle Botschaft«</a> von Andreas Göldi auf netzwertig.com</p>
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		<title>Webciety</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 23:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ging die Computermesse CeBIT in Hannover zu Ende. Gestern Abend sah ich mir ein kurzes Video von N24 an in dem Sascha Lobo über die Idee des Webciety-Bereichs in Halle 6 redete. Dort wurde in diesem Jahr entsprechend des Schwerpunktthemas »Internet« basierend auf einem Konzept von Sascha Lobo den Anbietern Ausstellungsfläche angeboten, deren Produkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ging die Computermesse CeBIT in Hannover zu Ende. Gestern Abend sah ich mir ein kurzes <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_4882741.html" title="N24 » CeBIT 2009 - Sascha Lobo setzt Internet-Trend">Video von N24</a> an in dem Sascha Lobo über die Idee des <a href="http://www.cebit.de/webciety_d" title="CeBIT // Webciety">Webciety-Bereichs</a> in Halle 6 redete. Dort wurde in diesem Jahr entsprechend des Schwerpunktthemas »Internet« basierend auf einem Konzept von <a href="http://saschalobo.com/" title="saschalobo.com">Sascha Lobo</a> den Anbietern Ausstellungsfläche angeboten, deren Produkt ausschließlich im Internet zu finden sind.</p>
<p><span class="achtung">Webciety</span></p>
<p>Den Begriff »Webciety« finde ich sehr treffend. Er charakterisiert die Verbindung von Internet und Gesellschaft. Wenn Gesellschaft durch wiederkehrende Interaktion unter Menschen konstituiert wird, dann ist leicht nachvollziehbar, dass das was wir heute im Internet erleben die Interaktionen der Menschen untereinander prägt. Insofern stimme ich dem Begriff »Webciety« im Sinne einer (auch) im Internet vernetzten Gesellschaft zutiefst zu.</p>
<p>Während ich diese Zeilen schreibe ist meine Frau auf facebook aktiv und tauscht sich mit ihren Freunden aus. Dabei ist facebook nur ein Beispiel einer Internetplattform die die Interaktionen untereinander ergänzt und bereichert. Es gibt eine ganze Reihe anderer Kommunikationswege im Internet die unsere alltäglichen Interaktionen bereichern und ergänzen. Da sich diese und ähnliche Kommunikationswege immer mehr durchsetzen und nach und nach aus der »Geekecke« herauswandern, befinden wir uns meiner Meinung nach in einer Zeit in der das Internet und die anderen gesellschaftlichen Interaktionen sich immer mehr vernetzen. </p>
<p>Mir scheint der Begriff »Webciety« in diesem Zusammenhang als sehr treffend, da er uns auf diese Verbindung zwischen Internet und alltäglicher Interaktion (Gesellschaft) aufmerksam macht. </p>
<p><span class="achtung">Interaktion</span></p>
<p>Heute las ich durch einen Hinweis von <a href="http://twitter.com/jkleske/status/1297330250" title="twitter.com/jkleske » sinnvolle Worte...">Johannes</a> einen weiteren Artikel den ich hinsichtlich der eigenen Betätigungen in den so genannten sozialen Medien für richtungsweisend und im Besten Sinne inspirierend halte. <a href="http://www.mikearauz.com/2009/03/passionate-rant-about-social-media.html" title="mikearauz.com // A Passionate Rant About Social Media (englisch)">Mike Arauz verfasste auf seinem Blog einen leidenschaftlichen Beitrag zum Umgang mit sozialen Medien</a> in dem er auf einige Trugschlüsse hinweist, die einem allzu gern unterlaufen. Diesen Artikel empfehle ich jedem von uns der sich in den so genannten sozialen Medien engagiert, egal aus welcher Motivation dies geschieht.</p>
<p>Meiner Ansicht nach plädiert er ebenfalls in Richtung »Interaktion« ganz so wie ich den Begriff »Webciety« verstehe.</p>
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