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Andrea Schwager

AndreaSchwager.de Startseite

Den heutigen Beginn der Weltstillwoche nehme ich zum Anlass auf ein Projekt hinzuweisen das vor einiger Zeit online ging. Ich hatte die Gelegenheit eine Webseite für Andrea Schwager im Rahmen ihrer Geschäftsausstattung zu realisieren. Frau Schwager ist Kinderkrankenschwester und widmet sich in ihrer freiberuflichen Tätigkeit der Unterstützung von Eltern in der Anfangsphase mit ihren Kindern. Für weitere Informationen zu ihren Angeboten empfehle ich einen Besuch ihrer Seite…

Das Internet ist kein Medium

Zum Titel dieses Eintrages wurde ich inspiriert durch den Artikel »Das Medium ist auch die kommerzielle Botschaft« von Andreas Göldi auf netzwertig.com

Göldi nimmt in diesem Artikel einige Gedanken des Medienwissenschaftlers Marshall McLuhan auf und wendet sie auf einige Bereiche des Wandels an den die Medien momentan erleben. Er geht darin auf den Wandel ein, den die Zeitungs- und Musikbranche erleben. Bevor ich die Lektüre des Artikels in seiner Gänze empfehle folgen hier zwei Zitate. Zunächst ein kurzer Abschnitt in dem er den Satz „Das Medium ist die Botschaft“ für den Kontext des Artikels definiert:

Eine von McLuhans Kernthesen ist im knackigen Satz “Das Medium ist die Botschaft” zusammengefasst. Damit drückte McLuhan aus, dass die essentiellen Eigenschaften eines Mediums erheblich bestimmen, wie es von den Konsumenten wahrgenommen wird und damit auch, welche Inhalte darin funktionieren. Letztlich bestimmt das, welche Art von Denkprozessen und Emotionen durch ein Medium ausgelöst werden können, wie die Weltwahrnehmung der Konsumenten beeinflusst und damit langfristig die Gesellschaft verändert wird.

Darauf folgen einige Ausführungen darüber wie sich der Umgang des Lesers mit Inhalten in Zeitungen und im Internet unterscheidet. Meiner Ansicht nach befindet sich der Kernsatz des Artikels im nun folgenden Abschnitt:

Was sollen aber nun die Hersteller von Inhalten tun, wenn das Internet offensichtlich die Wertschätzung von Content so stark reduziert? Zunächst mal müssen sie verstehen, dass “das Internet” kein Medium ist, sondern eine Trägerinfrastruktur für verschiedenste Medien. Das Web funktioniert anders als iTunes und Twitter und Email. Jedes Teilmedium hat seine Charakteristiken, die entscheidend für kommerzielle Ausnutzung sein können. Traditionelle Medienunternehmen täten gut daran, bewusst Internet-basierte Medien zu fördern, die die Inhalte über die Interaktion priorisieren.

Verstehen wir das Internet nicht als Medium an sich, sondern als Trägerinfrastruktur für verschiedene Medien, dann liegt es an uns zu wählen auf welche Weise unsere Botschaft am Besten beim Besucher unserer Webseite ankommt. Die Webseite oder der verwendete Dienst wird daher nach seinen Charakteristiken entwickelt und ausgewählt, so dass eine Einheit zwischen Medium und Botschaft entsteht und auf diesem Wege meine Botschaft bei derjenigen und demjenigen ankommt, der nach mir, meinem Projekt oder meiner Firma sucht. Das ist keine neue Erkenntnis und dennoch eine, die es immer wieder neu zu bedenken gilt.

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»Das Medium ist auch die kommerzielle Botschaft« von Andreas Göldi auf netzwertig.com

Martin Gommel Fotografie

martingommel.de Startseite

Ich freue mich sehr, dass mit martingommel.de eine neue Seite von Martin Gommel online ist bei deren Entstehung ich beteiligt sein durfte. Im Projektbereich habe ich eine Seite dazu eingefügt und empfehle dir einen Besuch dort und den Genuss der Bilder von Martin: martingommel.de

Shifthappens

shifthappens.de

Gestern ging ein Projekt online an dem ich in letzter Zeit gearbeitet habe und da ich hier wieder etwas mehr schreiben möchte, kommt heute ein Eintrag dazu in dem ich auch darauf eingehen möchte wie jede und jeder ganz einfach anhand zweier Zahlenwerte die Größe eines Bildes anpassen kann.

Maren Hessler und Marcus Splitt starten mit shifthappens.de ein Online-Magazin für Veränderung in Organisationen und Gesellschaft. Ich zitiere dazu einfach mal aus dem Beitrag „SHIFTHAPPENS“ von gestern:

Wir sind der Meinung, dass es sich bei der aktuellen Krise nicht um eine Wirtschafts-, sondern um eine Systemkrise handelt. Deswegen wollen wir eine andere Perspektive anbieten und Impulse für zeitgemäßere Organisationsformen geben sowie Menschen zu Wort kommen lassen, die die Chance eines Shifts er- und begriffen haben.

In diesem Sinne empfehle ich dir das Blog. Für Menschen die das Blog weiterempfehlen wollen finden sich dort auf der Mitmachen-Seite ein paar Bildchen die auch Banner genannt werden. Da ich immer wieder mit solchen Bildern zu tun habe und ab und an feststelle, dass das Einbinden eines solchen Bildes in einer Größe die von der angebotenen Größe abweicht als Herausforderung erscheint möchte ich nun dazu ein paar Wort schreiben. Auf Seiten die solche Bilder anbieten findet sich meist ein Code-Schnipsel der in die eigene Seite eingebunden werden kann – es ist also nicht mehr zu tun als diesen Code zu markieren, zu kopieren und an einer geeigneten Stelle auf der eigenen Seite einzufügen, das werde ich nun auch machen…

SHIFTHAPPENS ~ Online-Magazin für Veränderung

Das einfügen des Codes führt dazu, dass hier das Bild in der angegebenen Größe angezeigt wird. Die Größe des Bildes wird durch die Angaben width=”200″ und height=”60″ bestimmt. Diese beiden Angaben helfen dem Code-Schnipsel dabei „standardkonform“ zu sein und lassen den Browser von Anfang an wissen wie viel Platz er für das Bild frei halten muss.

Möchte ich das Bild nun etwas kleiner darstellen verändere ich diese beiden Werte. Es empfielt sich Bilder nur kleiner darstellen zu lassen, da es bei Vergrößerungen natürlich zu Unschärfen kommt. Nehmen wir nun also an wir wollen das Bild in eine Seitenleiste einbinden die nur 150px breit ist, muss also der eine Wert width=”150″ heißen, um die Seitenverhältnisse des Bildes korrekt darstellen zu lassen muss sich auch der Wert height=”60″ ändern. Eine einfache Methode diesen Wert zu ermitteln ist es ihn durch 200 zu teilen und mit 150 zu multiplizieren – dabei erhält man den neuen Wert height=”45″. Natürlich kann man das auch mit jedem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm erfahren, kleine Rechnung sollen aber auch gut für das eigene Gehirn sein, und das muss man selten extra öffnen.

Browser

Für die täglichen Fahrten durch das weltweite Netz hat jeder von uns diverse Browser auf seinem Rechner. Der eine verwendet immer den voreingestellten Standardbrowser, auch wenn er auf den Namen InternetExplorer hört. Andere haben persönliche Favoriten und nutzen entweder Firefox mit einer Fülle von Erweiterungen oder Opera aus Überzeugung.

Bei der Gestaltung von Webseiten spielt die Wahl des Browsers eine enorme Rolle. Nahezu jeder dieser Browser interpretiert das was Netzgestalter geschrieben und zur Interpretation frei gegeben haben anders. Auch wenn man sich für Webstandards einsetzt und sich beim Erstellen der Seiten an dieselben hält, wundert man sich über manches Ergebnis. Es gibt natürlich einige Möglichkeiten die unterschiedlichen Ergebnisse zu umgehen, dennoch wäre eine standardisierte Interpretation der Standards wünschenswert. Vielen Dank an alle, die sich dafür einsetzen.

Bevor ich jedoch ins philosophieren über Webstandards komme, möchte ich über die Browser reden, die ich sehr gerne verwende:

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er_öffnung

Bildschirmfoto des Blogs

Heute ist es nun soweit, dieses Blog geht online. Darüber freue ich mich besonders, da ich auf diese Weise ein kleines Projekt abschließe, bei dessen Entwicklung ich in den letzten Tagen eine Menge Freude hatte. Genau genommen wird das Projekt jedoch nicht abgeschlossen, sondern nur in eine neue Phase seines Daseins begleitet – es geht ins Netz. Von nun an, will es gepflegt und mit Inhalt gefüttert werden. Es öffnet sich für Besucher und freut sich an Betrachtern, Lesern, Abonnenten und Kommentatoren.

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Depone Netzgestaltung

Daniel EhnissDepone Netzgestaltung ist ein Blog von Daniel Ehniss. Hier gebe ich Einblicke in meine netzgestalterische Tätigkeit.
In den Einträgen und auf der Projektseite werden einige Projekte vorgestellt, an denen ich gearbeitet habe.
Bei Fragen oder Interesse bin ich gut über das Kontaktformular zu erreichen.

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